Jahresrückblick 2018

Lange schob ich das Schreiben meines Jahresrückblickes vor mir her und überlegte, ob ich das genauso mache, wie im letzten Jahr. Da wir jedoch in diesem Jahr hierher umgezogen sind und ich zu faul bin mich einzuarbeiten nicht wirklich mit dem Statistikprogramm klar komme, suche ich ein paar Artikel heraus, die mir am Herzen liegen.

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Pünktlich zu 12 von 12 im Januar sind wir hier also die neuen Mieter und seitdem haben wir uns ganz gut eingelebt. Schon kurze Zeit später wurde unser Blog tatsächlich sechs Jahre alt und dazu starteten wir unsere bisher einzige Verlosung, an der auch einige stille Leser teilnahmen. Schön, dass ihr euch zu Wort gemeldet habt!

Mitte Februar schneite es in Köln und ich hatte Lust mitzuschreiben, was ich an diesem Tag erlebte. Wow: Wie klein der Augustjunge da noch war und wie selbstständig er heute schon ist. Dabei ist das doch nichtmal ein Jahr her?!

Nach Karneval und dem Entdecken der Jahres- Lieblingsband von Mann und Erstgeborenem (Spanisch Love Songs) war auch schon März und der kleine Junge damit ein halbes Jahr alt.
Ein ausführliches Interview gab uns die Musikpädagogin Sarah  und seitdem hoffe ich, dass mindestens eines meiner Kinder bei ihr Klavier lernen möchte. Denn nachdem sie einmal ein für uns ganz besonderes Musikstück vorgespielt, gesungen und aufgenommen hat, bin ich verliebt! <3

Ende März veröffentlichte ich einen verspäteten Liebesbrief ans große Kind und backte eine Cherry Blossom Torte, passend zur wunderschönen Kirschblüte in der Bonner Altstadt. Auch im kommenden Jahr besuchen wir die wieder, denn das Rosa war wirklich der Höhepunkt im Frühling!
Außerdem erzählte ich vom Selbstversuch Passbilder der Kinder anzufertigen, schlenderte über die Hofflohmärkte, kochte Omas Kirschmarmelade und begrub Paola, meine gefiederte Freundin.

Endlich Sommer – und in diesem Jahr durfte der sich auch so nennen! Am besten ließ sich die Hitze am wiederbelebten Ebertplatz, im Freibad oder im Biergarten aushalten, oder auch auf dem Müllemer Bötchen. Zudem waren wir im Bobbolandia und bei unserem Besuch regnete es tatsächlich etwas…

Scheinbar hatte mich das Schreiben endlich wieder gepackt, denn im Sommer und Herbst erschien fast täglich ein Artikel: Ich schrieb über den dritten Geburtstag des großen Jungen und auch über den des Einjährigen, interviewte meine Kosmetikerin Selin, die sich mutig den Traum eines eigenen Studios erfüllt hatte und freute mich gemeinsam mit Würfelzucker auf ihr erstes Kind. Inzwischen ist das Kind geboren und wunderschön. Herzlichen Glückwunsch nochmals (und Danke auch für deinen Beitrag zum Bommel- Pinguin)!

Im Herbst hatten die Kinder ihre Eingewöhnung im Kindergarten und bei der Tagesmutter und ihr habt mich unterstützt durchzuhalten und nicht aufzugeben und das Ganze abzubrechen. Danke dafür!
Und endlich, endlich hatte auch der Mann wieder Muse etwas zu schreiben und veröffentlicht seitdem als Taking Dad seine Geschichten (nicht nur) über Urlaub, Essen und Schlafen.

Einen der mistgeklickten Artikel erschien dann im Oktober: Mein erstes Banja – Eine Nahtoderfahrung – rückblickend eher eine schmerzhafte Erfahrungen (Selin, vielleicht ist das auch etwas für dich?).
Außerdem traf ich mich selbst im Netz wieder und teile euch seitdem immer mal wieder mit, was ich Damals so erlebte.

Was nun wohl die Zukunft so bringt? Wie ihr sicher gemerkt habt, sind hier in letzter Zeit etwas weniger Artikel erschienen, einfach deshalb, weil ich nun wieder arbeiten gehe und neben Haushalt und Kindern die Zeit doch knapp ist. Aber mir macht das Schreiben immer noch großen Spaß und wo wir uns doch gerade erst so richtig eingelebt haben, habe ich vorerst nicht vor wieder auszuziehen. 😉

Ich danke euch für eure Besuche, freue mich auf 2019 und wünsche euch von Herzen einen guten Start ins neue Jahr! Wir lesen uns dann hoffentlich hier…

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