Bernd Gonzales Beiträgen

Puh, fast hätten wir dieses Mal vergessen mitzumachen, bei Caros 12 von 12. In allerletzter Minute ist es uns eingefallen und so haben wir irgendwie einige Bilder zusammengesammelt, die – schade, jetzt nicht richtig belichtet oder wahnsinnig interessant geworden sind, aber doch unseren Tag zeigen.

Letztes Jahr gab es Kartoffelsuppe zu essen, heute hatten wir Risotto. Dafür kochte der Augustjunge 2016 den kleinen Jesus. Ups!
Und: Doppel- Ups! Letzten Monat haben wir doch tatsächlich angegeben, dass das Kind nun 16 Monate alt ist. Es ist also diesen Monat nicht einen Tag gealtert. In dem Alter geht das wohl noch…

16 hinreißende Monate!

Ihr Lieben,

vielleicht habt ihr uns schon vermisst? Wir ordnen gerade etwas unsere Leben und sind mit arbeiten, Haushalt, Kinderbespaßen und (über-)Leben völlig ausgelastet. So erschien hier in den letzten vier, fünf Wochen auch nichts bis sehr wenig (Auch wenn ich zumindest ein paar alte Texte veröffentlicht habe).

Aber es gibt uns noch und es gibt auch noch die Dinge, die uns beschäftigen. Heute war es zunächst der Text einer Freundin:

 

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Als Frau will man alles können, alles schaffen. Wir verlangen viel zu viel von uns und das jeden Tag. Oder ist es die Gesellschaft die uns zu einer „Superwoman“ heranzüchtet. Ein Alltag als Mama ist nicht immer einfach und doch schenken uns unsere Kinder soviel Liebe und Leben. Sie zeigen uns welche Dinge wichtig sein sollten und welche nicht. Heute bin ich an einem alten Haus mit den Kindern vorbeispaziert, es sieht verlassen aus und es wurde auch schon länger nichts dran getan, doch dann spazierte eine gebrechliche alte Dame hinaus und versuchte die Mülltonne aus ihrer Garage auf die Straße zu stellen. Ich half ihr und wir unterhielten uns. Sie weinte, weinte weil sie so einsam in ihrem Alter ist. Ihr Mann ist vor langer Zeit gestorben und trotzdem will sie dieses Haus niemals verlassen. Ganz alleine lebt sie dort, hat ihre Kinder hier groß gezogen. Es war einmal soviel Leben, Freude und Liebe in diesem Haus und doch ist dieses Licht nach all den Jahren irgendwann erloschen. Solche Geschichten machen mir bewusst wie wichtig es ist jeden Augenblick zu genießen, sich zurück zu lehnen, das Chaos zu beobachten und sich darüber zu freuen wenn die Kinder vom Sofa springen oder das Baby mit dem nassen Aufnehmer durch die Wohnung krabbelt. Denn diese Augenblicke, sind auch für mich, irgendwann vorbei. . Ich liebe es dieses wunderschönen Momente zu fotografieren und jedem die Möglichkeit zu geben dadurch eine Erinnerung geschaffen zu haben. . . . #colognephotography #cologne #photography #fotograf #fotografie #portraitphotography #familyphotography #newbornphotography #neugeborenenfotografie #babyfotografie #familienfotografie #thankfull #momtobe #motherhood #momoftwo

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Im Oktober schrieb ich, dass ich bereits seit 2005 blogge. Quasi als Bonus hängte ich einen alten Text an, den ich so in einem Archiv fand. Bei Facebook verlangtet ihr laut nach mehr. Ok, gerne! Viele der alten Texte sind dort leider nicht mehr übrig – aber ein Paar habe ich für euch.

So wie damals im Februar 2007, als ich zum ersten Mal eine verstopfte Toilette wieder “durchlässig” machte. Mensch, war das damals aufregend! Inzwischen bin ich sogar richtig gut darin, denn spätestens auf meiner Arbeitsstelle konnte ich lernen, dass Menschen gerne alles ins Klo werfen. Vom Taschenspiegel über Handtücher bis hin zur Wimperntusche. Einfach Alles!

Im Oktober schrieb ich, dass ich bereits seit 2005 blogge. Quasi als Bonus hängte ich einen alten Text an, den ich so in einem Archiv fand. Bei Facebook verlangtet ihr laut nach mehr. Ok, gerne! Viele der alten Texte sind dort leider nicht mehr übrig – aber ein Paar habe ich für euch.

Im März 2007 machte ich meinen Sprecherziehungskurs. Nie zuvor schämte ich mich für meine Herkunft – das hatte sich nach dem Kurs wohl geändert. So versuchte ich an meiner Aussprache (recht erfolglos) zu arbeiten. Heute, über zehn Jahre später, habe ich das aufgegeben – und mir einfach einen Mann gesucht, der mich auch so versteht…

Schon wieder ist ein Jahr vorbei und natürlich unterstützen wir auch in diesem Jahr den Bundesweiten Vorlesetag von Die Zeit, Stiftung Lesen und der Deutschen Bahn Stiftung, indem wir euch unsere momentanen Lieblingskinderbücher vorstellen.

Der Dreijährige liebt es noch mehr als vergangenes Jahr, wenn er etwas vorgelesen bekommt. Allerdings schnappt er sich sich inzwischen auch selbst sein Buch und blättert darin stundenlang herum. Am allerschönsten ist es aber, wenn er uns etwas vorliest und sich anhand der Bilder eine eigene Geschichte dazu ausdenkt.

Letzten Monat schrieb ich, dass ich bereits seit 2005 blogge. Quasi als Bonus hängte ich einen alten Text an, den ich so in einem Archiv fand. Bei Facebook verlangtet ihr laut nach mehr. Ok, gerne! Viele der alten Texte sind dort leider nicht mehr übrig – aber ein Paar habe ich für euch.

2007 schrieb ich über meine Sucht zur Musik. Hach, wie stolz war ich über meinen iPod. Aber lest selbst:

Heute ist Montag und eigentlich ist da ja Zeit für unseren Wochenrückblick. Da heute aber schon wieder der Zwölfte ist (Infos), wäre es schön, wenn ihr uns stattdessen durch unseren Tag begleitet.
Tatsächlich feiern wir heute Zweijähriges. Yeah! Letztes Jahr haben wir das mit Konfetti begrüßt, 2016 gab es allerdings einen Backenzahn und einen Krankenhausbesuch. Klingt nicht ganz so partymäßig…

Aber was war eigentlich letzte Woche los, denn von mir kam ja hier nicht ganz so viel (dafür hat der Papa von unseren letzten Urlaub geschrieben)? Zum Einen lag es daran, dass ich wieder arbeiten gehe, zum Anderen hatten wir kein Internet – und auch jetzt ist das äußerst fragil. Danke, lieber Internetriese, für deine Hilfe. Nicht! Hoffentlich hält das Netz heute durch…

Auf dem üblichen Monatsbild des Augustjungen darf der Lieblingshase nicht fehlen:

Eltern (oder in meinem Fall Vater) sein, ist nicht immer die heile Welt und das entsprechende blabla vom Titelblatt der üblichen Magazine. Einiges geht einem auch gehörig auf den Zeiger. Man darf auch mal was scheiße finden. Sollte man sogar.
Zum Beispiel richtig nervig: Urlaub