Er spricht #18

Wow, Runde 18. Was es dieses Mal mit den niedlichen Schweinchen so auf sich hat, erfahrt ihr in Sohns Ausführungen:

Kind 1 sagt:

  1. RITZEROLLERATOPS/ RITZERÖLLERABTOP
  2. KUHLILIG
  3. STAMPELN
  4. PO-PELLA
  5. DARWEGEN
  6. FLEISCHKÖRNSJEN
  7. DAUFIN
  8. ZEPELL
  9. “SANTMA, SANTMA…”
  10. KEHRDING
  11. ALFAMEO
  12. ZWILLENLINGE
  13. KA-KA-DAVA!

Kind 1 meint:

  1. Triceratops
  2. Gruselig
  3. Stampfen, aufstampfen
  4. Propeller
  5. Deswegen
  6. Fleischklößchen
  7. Delfin
  8. Zepelin
  9. “Sankt Martin, Sankt Martin…”
  10. Besen
  11. Alfa Romeo
  12. Zwillinge
  13. Abrakadabra!

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Kind 2 sagt:

  1. HAMM!
  2. HAMM, HAMM!
  3. HAMM, HAMM, HAMM!
  4. HASSSS
  5. BA!
  6. TA!/ DA!
  7. DATSCH, DATSCH!
  8. HA-DE

Kind 2 meint:

  1. Haben! (Das möchte ich haben, her damit!)
  2. Hunger, Durst
  3. Ich! Habe! Hunger! Und! Zwar! Jetzt!!!
  4. Heiß!
  5. Baum!
  6. Da!
  7. Klatsch, klatsch!
  8. Hase

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Gesprochenes:

Sätze, von denen man dachte, dass man sie nie benutzt:
“Bitte hör endlich auf an deinem Knie zu lecken!”

Es ist 20 Uhr und der Junge sagt: “Mama, können wir was fernsehen?”
Mama: “Nee, ganz sicher nicht! Außerdem kommt jetzt gar kein Kinderfernsehen mehr.”
Junge: “Ach, ich kann auf Fernsehen für Örwachsene gucken!”
Mama: “Wie? Das interessiert dich doch noch gar nicht!”
Kind: “Doch! Ja! Sollen wir Wörbung gucken?”

Im Zoo: Wir unterhalten uns über die neugeborene Ferkel.
Mama: “Guck mal wie niedlich! Wollen wir auch so eins mitnehmen?”
Junge: “Nee, wir haben doch schon den kleinen Bruder!

Später dann, bei den Krokodilen:
Mama: “Schau mal, die Krokodile. Die müssen auch ganz gut ihre vielen Zähne putzen!”
Junge: “Ja, die machen das mit einem Rechen!”

Wir erklären dem Kind, dass meine Schwester meine kleine Schwester ist, die Oma aber eine Schwester hat, die genau gleich alt ist wie sie: “Das nennt man Zwillinge.”
Kind: “Hm?! Wieso heißt das denn Schmetterlinge?”

Der Erstgeborene verbringt ein Wochenende bei Oma und Opa. Unterwegs erblicken sie am Himmel einen Kondensstreifen. Der Große staunt: “Oh, so ein langes Flugzeug!”

Das Kind möchte mit dem Papa ein Spiel spielen, indem man allerdings die Würfelaugen zählen muss.
Papa: “Hm. Da muss man aber zählen können. Kannst du denn zählen?”
Kind: “Ja!”
Papa: “Ok, dann zähl mal bis 6.”
Kind: “Sechs!”

Wir sitzen beim Frühstück, der Papa erzählt vom letzten Grillfest.
Kind: “Papa?”
Papa: …Erzähl, erzähl…
Kind: “Paapaa?”
Papa: …Erzähl, erzähl, erzähl…
Kind: “Paaaaapaaaaa!”
Papa: “Moment, ich erzähl gerade was!”
Kind: Paaaaapaaaaaaa!”
Papa: “Ja? Was ist denn?”
Kind: “Papa! Du quatschst zu viel rum!!!”

Wir gehen durch den Park und es lässt sich nicht leugnen: Es wird Herbst. Die Blätter verfärben sich und fallen zu Boden und wir möchten Kastanien sammeln.
Der Junge fragt: “Mama, gibt es jetzt keine Wespen mehr?”
Mama: “Hm. Noch ein Paar gibt es, aber wenn es im Herbst dann so richtig anfängt zu regnen, dann gibt es die nicht mehr.”
Kind: “Wieso gibt es die dann nicht?”
Mama: “Wespen mögen keinen Regen.”
Kind: “Achso? Weil die dann auch immer eine Jacke anziehen müssen?”

Es ist Sonntag und wir gehen spazieren. Anstatt auf dem Bürgersteig zu laufen schlendert der Opa auf der Straße. Der Junge entgegnet: “Opa, du gehst auf der Straße. Das ist gefährlich, DU MUSST AUFPASSEN!”

Wir sitzen beim Essen und haben Gäste. Als alle essen, sagt er plötzlich ganz feierlich: “Schön, dass ihr alle da seid!”

Beide Kinder sind krank und ich packe sie ins Bett. Damit der große Junge sich nochmal dazu überreden lässt einen Mittagsschlaf zu machen, mache ich es ihm ganz kuschelig mit frischbezogener Bettwäsche, Büchern und Wasser.
Er: “Mama, du kannst gehen. Ich brauche dich nicht mehr!”
Ich: “Oh, du brauchst mich gar nicht mehr?”
Er: “Nee, ich brauche dich nicht mehr zum Lesen!”

Wir gehen zum Kindergarten und kommen an unserem Auto vorbei, hinter unserem Fahrzeug ist noch ein freier Parkplatz. Der Junge meint: “Da steht unser Auto und hier ist noch Platz für meinen Porsche!”

Der große Junge wird vom Opa in der Kindergarten gebracht. Auf dem Weg liegen viele, schon sehr vergammelte und stinkige Früchte des  Ginkobaumes.
Er fragt: “Opa, kann man die essen?”
Opa: “Nein, die kann man nicht essen.”
Kind: “Können denn Tiere die essen?”
Opa: “Nein, ich glaube Tiere können die auch nicht essen.”
Kind: “Können denn vielleicht Stinktiere die essen?”

Das Kind singt (und ich schwöre, es hat hier noch nie die Serie gesehen): “Heidi, Heidi, deine Berge. Heidi, Heidi duuu hast ein Haus!”

Wir sprechen über das Baby, dass ganz bald Einzug in der Familie halten wird, allerdings schon etwas überfällig ist. Der Dreijährige fragt: “Wieso ist das denn noch nicht da? Hat R. das zu spät bestellt?”

Der Junge spielt mit seinen Dinosauriern. Er zeigt mir einen und fragt: “Mama, ist der auch schon ausgestorben oder hat es den noch gegipst?”

Die Tante hat endlich den heißerwarteten Dändö entbunden. Bei unserem ersten Besuch begrüßt uns ein großer Storchenballon an der Haustüre. Der Junge dazu: “Uh! Ihr habt ja da einen großen Pinguin an der Türe!?!”

Der kleine Augustjunge geht ins Bett und der große Junge wünscht ihm: “Gute Nacht, Dude!”

Auch der kleine Augustjunge teilt sich nun mit. Er ruft: “Aaaaaaaaaaah…” und klatscht dabei in die Hände. Er möchte, dass alle singen: “Alle Leut´, alle Leut´gehn jetzt nach Haus“.

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