Craft (Ginger-) Beer Test III: Bundaberg Ginger Brew

Eben Kiosk gesehen und gleich eingesteckt: 
Bundaberg Ginger Brew:

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Jaja, streng genommen kein Bier wie zuletzt, aber doch wenigstens aus einer Brauerei. Zumindest sagen die bei Bunderberg, dass sie “brewed Drinks” verkaufen.
Und egal, wer sich für Upcycling einsetzt und eine eigene Ginger-Playlist bei Spotify hat, hat sowieso gewonnen:

Wo ist denn “komm doch mit auf den Bundaberg”?


Und so langsam dürfte die Bezeichnung Ginger Beer auch hier angekommen sein. Und dieses Ginger Beer ist nicht ganz so scharf wie manch anderes. Eigentlich liegt das “Ginger Brew” eher zwischen Ginger Beer und Ale. Zu süss ist es nämlich auch nicht. 

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Farblich weist das Ganze allerdings keine Besonderheiten auf.

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Das Bundaberg Ginger Brew schmeckt einfach recht ausgewogen. Mit einer schönen, ganz leicht scharfen Ingwer-Note beim runterschlucken (und aufstoßen). Das schmeckt nach Bondi Beach, das schmeckt wie Surfen. Das schmeckt verdammt nochmal wie ein Koala im Hawaii-Hemd.
Übrigens sind wir für diesen Artikel weder bezahlt worden, noch haben wir etwas kostenlos erhalten. Dieser Artikel basiert auf unserer ganz eigenen Meinung!

3 Comments

  1. […] uns angepriesenen Rosen relativ wenig zu schmecken. Auch die Schärfe des Ingwers vermissen wir- da haben wir schon besseres getrunken- so dass wir auf einen Nachkauf verzichten werden. Schade!  Im Kühlschrank befindet […]

    12. Januar 2018
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  2. Nils said:

    nicht zu süß? Genau das ist der Fall. Die Hälfte des Zuckers hätte es auch getan. Dann würde es wohl schmecken…

    19. April 2019
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    • BerndGonzales said:

      Stimmt, wirklich scharf ist das – im Vergleich zu Thomas Henry – wohl nicht. Aber ist ja zum Glück Geschmacksache 😉

      25. April 2019
      Reply

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