Gegen Mittag setzen sie erneut ein, die Kopfschmerzen, allerdings nicht ganz so wild wie in den letzten zwei Tagen. Als mich dann meine Kollegin fragt ob es mir nicht gut geht, da ich furchtbar fertig aussehen würde, beschließe ich mir am arbeitsfreien Nachmittag etwas Entspannung zu gönnen. Dabei schiele ich neidisch auf ihre Kaffeetasse.
Am Nachmittag lese ich ein wenig in meiner Lieblingszeitschrift. Dabei fehlt mir allerdings die leckere Tasse Marzipantee mit Honig und einem Stück Kuchen. Statt Genuss schlafe ich ein. Ich scheine aber auch sehr müde zu sein.
Im Gegensatz zu mir scheint es anderen Teilnehmern besser zu gehen – zumindest schlägt mir Gerolsteiner heute vor, doch ein wenig mit Kung- Fu- Training anzufangen, weil das Spaß und Fit macht. Ich bestaune die Facebook- Likes, kapituliere trotzdem und freue mich aufs Bett.
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| Screenshot: Facebook |


