DIENSTAG, 25.04.2006
Wie es ist ein fleißiges Bienchen zu sein
Habe eben die Quartalsabrechnung für die Kneipe gemacht und mich echt gewundert.
Während ich im letzten Jahr nur ca 6 mal im Monat gearbeitet habe, habe ich im Januar von 4 drei Freitage gearbeitet (am 4. war ich in Afrika!Afrika!, was nebenbei erwähnt eine phantastische Show war) und fast jeden Montag, außer am 09.01, da war ich in der Villa lecker essen.
Im Februar hat es sich dann gelegt und ich hab mich entschlossen freitags nicht mehr zu arbeiten.
Der Februar war auch ausreichend mit Fortbildung (Kinder-und Jugendrecht)geschmückt.
Im März kam ich irgendwie auch nicht viel zum arbeiten, aber er hat an einem Freitag angefangen, an dem ich nicht arbeiten war, sondern in Walk the line (möchte den Soundtrack). Danach hatte ich 2 Wochen, an denen ich jeden Tag Unterhaltung suchte und dann ging es ab nach Ägypten (diese Woche blogge ich die Bilder:)) als ich am 27.03 wiederkam habe ich mir den März noch Urlaub gegönnt(auch von der Kneipe).
Der April bekann dann mit Mo, 3 arbeiten und eine Woche später drauf kam ich schon ins Krankenhaus.
Als ich heute da mal mit meinem Chef Resonanz draus gezogen habe, war dieser schon enttäuscht.
Hat auch wieder Spaß gemacht zu „arbeiten“, da so viele Freunde vorbeigekommen sind und geholfen haben, aber ich genieße einfach das Gefühl nicht mehr unter Zeitdruck zu stehen, so viel zu arbeiten, die Zeit mit denen zu verbringen, wo ich gerade Lust drauf habe ohne jemanden Rechenschaft abgeben zu müssen und einfach mal wieder spontaner zu sein.
Schön, dass ich im April nicht mehr arbeiten werde und als ich eben für Mai den Dienstplan schreiben wollte, mich nicht entscheiden konnte, wann ich arbeiten soll, da ich bei den ganzen Brückentagen auf jeden Fall viel Urlaub machen werde…
… schön, wenn man sich ändern kann, es sich auch noch gut anfühlt und viel Zeit für sich hat:)
Aber ganz dort aufhören kann ich mir (noch) nicht vorstellen, dann würde ich zu viele liebeswerte Menschen und lustige Abende vermissen.
Gute Nacht


